News

Die Weiße Elster ist Flusslandschaft des Jahres 2020-21

Von Christian Wonitzki, (Kommentare: 0)

Flüsse sind Lebensadern, in vielfältiger Weise - für Mensch und Natur. Ihnen deshalb Aufmerksamkeit zu schenken, verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen und sie „in einen guten Zustand zu versetzen“, wie es die Europäische Wasserrahmenrichtlinie verlangt, ist in unser aller Interesse. In diesem Kontext ist es sehr erfreulich, dass das Bundesumweltministerium auf Vorschlag von Umweltorganisationen in Abständen „Flusslandschaften des Jahres“ kürt. Für 2020/21 trägt die Weiße Elster diesen Titel.

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Die Parkgärtnerei im Fürstlich Greizer Park wird saniert

Von Christian Wonitzki, (Kommentare: 0)

Nach der Beseitigung der Hochwasserschäden am Sommerpalais startete nun die wohl letzte große Baumaßnahme im Fürstlich Greizer Park - am Parkgewächshaus, dem Sitz der Parkverwaltung und der Parkgärtner. Der gesamte Gebäudekomplex wird grundlegend umgebaut und saniert mit dem Ziel, bei Nutzung und Erscheinungsbild dem historischen Vorbild "Orangerie" wieder nahe zu kommen.  

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Schmetterlinge und vieles mehr beim Spaziergang mit Lutz Müller in den Hammerwiesen

Von Christian Wonitzki, (Kommentare: 0)

Wussten Sie, dass der "Spitzname“ des Braunen Waldvogels, eines kleinen Schmetterlings, „Schornsteinfeger“ lautet und dies bei der TV-Sendung „Wer wird Millionär?“ schon mal eine 250.000 €-Frage war?

Und dass Zitronenfalter bei uns überwintern und bis zu - 30oC tolerieren?

Und dass Distelfalter in manchen Jahren in riesigen Formationen mit Millionen von Tieren aus dem Mittelmeerraum zu uns gelangen und auch wieder zurückfliegen?

Dieses und vieles andere Wissenswerte und Spannende - und nicht nur zur Welt der Schmetterlinge - erfuhren die reichlich 30 Teilnehmer der von unserem Freundeskreis organisierten Schmetterlingsführung während eines zweistündigen Spaziergangs durch die Hammerwiesen im Fürstlich Greizer Park.

 

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Bombenopfer im Greizer Park

Von Christian Wonitzki, (Kommentare: 0)

Heute vor 75 Jahren kamen im Greizer Park vier Menschen, die komplette Familie Meißner, während eines Bombenangriffs auf Greiz ums Leben. Ihre Gräber sind auf dem Neuen Friedhof in Greiz noch vorhanden.

Ein reichliches Jahr später zerstörte eine Sprengbombe im Park eine über 130 Jahre alte Blutbuche. Dabei kam es auch zu Schäden am Sommerpalais und dessen Inventar.

An beide tragische Ereignisse soll erinnert werden, auch sie gehören zur Geschichte des Greizer Parks.

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Rund um die Majalis-Orchidee und Besuch aus Reichenbach

Von Christian Wonitzki, (Kommentare: 0)

Reichlich zwanzig Zuhörer und viele Hinzukommende lauschten am 19. Mai den - ja, man kann es ruhig „Geschichten“ nennen, die Lutz Müller, exzellenter Parkkenner und vielseitiger Naturexperte zum „Orchideenmeer“ zu erzählen wusste. Warum gibt es diese Orchideenwiese heute überhaupt und was ist für ihren Erhalt wichtig?

Zwei Tage zuvor konnte unser Freundeskreis Mitglieder des „Fördervereins Parkanlagen der Stadt Reichenbach“ unter Leitung seines Vorsitzenden Prof. Dr. Peter Tillack zu einer Führung durch den Fürstlich Greizer Park begrüßen.

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Frühling?

Von Christian Wonitzki, (Kommentare: 0)

Die zahlreichen Schneebruch- und Sturmschäden an den Bäumen des Fürstlich Greizer Parks sind inzwischen von Fachfirmen beseitigt worden. Die Schmuckbeete im Blumengarten und im Pleasureground präsentieren sich in farbenprächtigem Frühjahrsschmuck. Auch die Blumenuhr hat ihre Zeiger nach Reparatur wieder, nachdem diese im Winter dem Vandalismus dumpfer Typen zum Opfer fielen. Der etwa 150 Jahre alte Tulpenmagnolienbaum am Parkeingang erblühte wie in jedem Jahr in verschwenderischer Fülle, hat aber durch die teils frostigen Apriltage sichtbar Schaden genommen.   

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