Die Geschichte des Greizer Parks

Greiz im Jahre 1845 (Thüringer Staatsarchiv Greiz)
Greiz im Jahre 1845 (Thüringer Staatsarchiv Greiz)
Die ersten zwei Jahrhunderte des Greizer Parks

Von den Anfängen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts

Seit der Mitte des 17. Jahrhunderts ist am Ufer der Weißen Elster, unterhalb des Greizer Schlossbergs, ein „Lust- und Küchengarten“ nachweisbar. Er diente, wie der Name belegt, sowohl der Versorgung der Hofküche als auch der Vergnügung der Hofgesellschaft. Erst ab 1714, als Graf Heinrich II. Reuß ä.L. (1669–1722) im Bereich des heutigen Sommerpalais eine dreiflügelige Schlossanlage errichten ließ, wurden die Gartenanlagen zwischen Schlossberg und Elsterbogen in symmetrischer Ausrichtung auf den Vorgängerbau des Sommerpalais aufwändig gestaltet.

1743 begann für den „Obergreizer Lustgarten“ eine neue Gestaltungsphase, die mit der Regierungszeit Heinrich XI. verbunden ist und bis 1800 währte. Nach der Zusammenführung der beiden Herrschaftshäuser Unter- und Obergreiz gestaltete er die Residenz systematisch um, errichtete 1769 das Sommerpalais und gründete die Hofbibliothek. Mit dem Bau des Sommerpalais als Sommersitz und Orangerie wurden auch die umgebenden barocken Gartenanlagen neu gestaltet und nach Norden hin erweitert. Deren unregelmäßige, kleinräumige Gestaltung mit den geschlängelten Wegen und kleinen Kabinetten erinnerte an die originelle Formensprache des Rokoko, ist aber auch ein erster Hinweis auf die neue Strömung, Gärten im landschaftlichen Stil anlegen zu lassen.

1799 zerstörte ein Hochwasser der Weißen Elster den "Obergreizer Lustgarten".

Unter Fürst Heinrich XIII. Reuß ä.L. (1747–1817) begann ab 1800 die Neuanlage des Gartens nach englischem Vorbild. Sein Nachfolger, Heinrich XIX., bemühte sich in vielfältiger Weise um die weitere Entwicklung des Parks. Er engagierte den Kaiserlich-Königlichen Schlosshauptmann Johann Michael Riedl von Leuenburg aus Laxenburg bei Wien, nach dessen Plänen ab 1827 die Ausgestaltung der Greizer Parkanlage auf den gesamten Talkessel bis zum sogenannten Sauwehr hin erweitert wurde. Erstmals bildete das Sommerpalais mit der umgebenden Tallandschaft eine gestalterische Einheit. Es entsteht das Pinetum. Heinrich XIX. ließ die Anlagen am Sommerpalais mit Blumenbeeten ausschmücken und den Garten ab 1830 für „anständige und gesittete“ Besucher öffnen.

Ansicht des Sommerpalais und des Küchenhauses von Westen. Gouache, vor 1800. (© Staatliche Bücher- und Kupferstichsammlung Greiz)
Die weitere Entwicklung unter Heinrich XXII. Reuß ä.L. bis heute

Von 1870 bis heute

Aufgrund der starken wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt Greiz sollte 1872 eine Eisenbahnlinie gebaut werden. Die anfangs geplante Trasse verlief quer durch den herrschaftlichen Park, was Fürst Heinrich XXII. kategorisch ablehnte. Man einigte sich auf eine Variante entlang der östlichen Parkgrenze, durch den Schlossberg über die Elster. Der Fürst forderte einen Plan zur Wiederherstellung der vom Eisenbahnbau betroffenen Parkbereiche und zur Maskierung des Bahndamms. Mit Geldern der Eisenbahngesellschaft konnte das Projekt 1872 einem der führenden deutschen Landschaftsgärtner und Muskauer Parkdirektor, Carl Eduard Petzold (1815–1891), übertragen werden. Petzold schlug die großzügige und weitläufige Überformung der bestehenden Anlagen vor. In diesem Sinne wollte er die Raumgliederung sowie die Wege und Gehölzpflanzungen verändern. Er plante neue Sichtachsen und die Auflösung alter, begrenzender Strukturen, wie etwa der Alleen - die Ära des spätklassizistischen Landschaftsparks beginnt.

Zur Ausführung in dieser Form kam es jedoch nicht. Am 1. März 1873 nahm Petzolds Mitarbeiter Rudolph Reinecken (1846–1926) auf eigenen Wunsch die Stellung als Hofgärtner in Greiz an. Er veränderte mit Zustimmung des Fürsten die Petzold’schen Planungen zugunsten einer kleinräumigeren Gliederung und einer größeren Vielfalt an Pflanzenarten, -farben und –formen. Unter seiner Leitung wurden alle Bereiche des Parks umgestaltet. Reinecken, der z.B. auch eine Methode zur Großbaumverpflanzung entwickelte, war insgesamt 50 Jahre für den Greizer Park verantwortlich und prägte dessen Entwicklung nachhaltig. Ihm war zwar nie ein so großartiger Entwurf wie derjenige Petzolds gelungen, doch steigerte er die Qualität der Anlage hinsichtlich der Vielfalt und Abwechslung erheblich. Aus heutiger Sicht ist es Reinecken zu verdanken, dass viele wertvolle Bestandteile des Parks aus der Zeit vor 1850, wie zum Beispiel die Seufzerallee, erhalten geblieben sind.

Nach der Abdankung des reußischen Fürstenhauses 1918 ging der Greizer Park zunächst in den Besitz des Volksstaates Reuß und dann 1920 an das Land Thüringen über.

1926 legte der Verein Deutscher Rosenfreunde, Ortsgruppe Greiz, nordwestlich des Parksees einen circa 3000 qm großen Rosengarten an, der in den folgenden Jahrzehnten wieder verwilderte.

1927 übernahm der Gartenmeister Wilhelm Scholz aus Weimar die fachliche Leitung des Parks. Der strenge Winter 1928/29 verursachte im Gehölzbestand, insbesondere im Pinetum, erhebliche Schäden. Finanzielle Engpässe, eine deutliche Reduzierung von Sommerblumenpflanzungen ab 1942 und insgesamt ein kritischer Pflegezustand kennzeichneten die Kriegsjahre. Zudem wurde infolge des Luftangriffs auf Greiz am 6. Februar 1945 das Sommerpalais, das Küchenhaus sowie eine Reihe von Parkbäumen beschädigt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Park an die Stadt Greiz übertragen. Willi Zeiß, ab 1927 im Park beschäftigt, übernahm die fachliche Leitung. Auf einer Stadtverordnetenversammlung wurde der Greizer Park 1950 zum Kunstdenkmal erklärt und in „Leninpark“ umbenannt.

Die Hochwässer der Weißen Elster 1954 und 1955 führten zu erheblichen Schäden im Park.

Am südlichen Parkeingang stellte man 1971 ein Faschismus-Mahnmal auf. 2007 wurde es im Zuge der Neugestaltung des Parkeingangs (Begleitprojekt der BUGA 2007) auf den alten städtischen Friedhof versetzt.

1973 beauftragte die Stadt Greiz die Landschaftsarchitektin Christa Bretschneider mit dem Aufmaß der Parkanlage sowie der Erstellung eines Baumkatasters. Sukzession und Stürme hatten zum Verlust ganzer Baumgruppen und zur Auflösung des historischen Erscheinungsbildes des Parks geführt. Ab 1977 übernahm Bretschneider auch die fachliche Beratung der Parkverwaltung. 1977 erfolgte ein Eintrag des Parks in die Bezirksdenkmalliste. Christa Bretschneider erarbeitete 1981 die denkmalpflegerische Zielstellung für den Park. Als Leitbild stellte sie die nach 1873 unter Reinecken entstandene Anlage heraus.

1986 wurde ein Teil des Parks als Flächennaturdenkmal ausgewiesen. Heute sind größere Areale der Parkanlage auch nach der europäischen Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie unter Schutz gestellt.

1990 beschloss die Greizer Stadtverordnetenversammlung die offizielle Rückbenennung in „Greizer Park“. Das gesamte Denkmalensemble wurde 1994 an die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten übertragen, deren Ziel die Erhaltung, Pflege und Entwicklung des historischen Erbes ist. 2009 erhielt der Greizer Park die Ernennung zum Denkmal von nationaler Bedeutung und trägt in Anerkennung der Leistungen des fürstlichen Hauses Reuß wieder die Bezeichnung "Fürstlich Greizer Park".

Ausführliche Informationen über die Geschichte des Fürstlich Greizer Parks finden sich in zwei handlichen Publikationen der Thüringer Stiftung Schlösser und Gärten:

  • "Sommerpalais und Fürstlich Greizer Park", Amtlicher Führer, 2014, ISBN 978-3-422-02379-6 und
  • "Schätze der Pflanzenwelt im Greizer Park", Amtlicher Führer Spezial, 2009, ISBN 978-3-422-02171-6.

Beide sind für wenige Euro im Sommerpalais, bei der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten (im Online-Shop) sowie im Buchhandel erhältlich."

Zeittafel zum Fürstlich Greizer Park

Wichtige Jahre im Lebenslauf des Fürstlich Greizer Parks

um 1650 Ein kleiner Lustgarten entsteht westlich des heutigen Parkeingangs.
1715 Der Lustgarten wird auf Veranlassung des regierenden Grafen Heinrich II. neu gestaltet.
1717-1724 Errichtung eines kleinen Sommerschlosses mit Orangerietrakt als Vorgängerbau des späteren Sommerpalais.
1769 Bau des Sommerpalais abgeschlossen. Begleitend erfolgt die Erweiterung und Umgestaltung des barocken "Obergreizer Lustgartens".
1787 Bau der Porzellanrotunde zur Aufbewahrung einer wertvollen japanischen Porzellansammlung.
um 1790 Errichtung des Küchenhauses und Bau der Heuscheune auf den Hammerwiesen.
1799 Zerstörung des "Obergreizer Lustgartens" durch ein Hochwasser der Weißen Elster.
ab 1800 Umgestaltung der barocken Gartenanlage zu einem Landschaftspark nach englischem Vorbild.
um 1822 Errichtung des Gasparinentempels aus Anlass der Vermählung des Fürsten Heinrich XIX. mit der Prinzessin Gasparine von Rohan-Rochefort.
1822 Die Porzellanrotunde wird zu einer katholischen Kapelle für die Fürstin Gasparine umgebaut.
1827-1830 Neugestaltung und Erweiterung des "Obergreizer Lustgartens" nach dem sogenannten „Laxenburger Plan“.
1830 Der "Obergreizer Lustgarten" wird für die Öffentlichkeit freigegeben.
1835 Umbau des östlichen Teils der Orangerie zu einem Hoftheater (heute Parkverwaltung).
1836 Bau der „Hirschkirche“ (Wildfutterplatz) auf der Trödenwiese links der Weißen Elster (1927 abgebrannt).
1838 Heinrich XX. lässt das „Weiße Kreuz“ ("Sophienkreuz") als Erinnerungsmal für die verstorbene Fürstin Sophie errichten.
1842 Errichtung des Pulverturms als reußisches Pulvermagazin.
1872/73 Als Folge der Planung einer Eisenbahntrasse Gera-Weischlitz durch den Greizer Park Planung zur Neugestaltung des Parks durch Carl Eduard Petzold.
ab 1873 Umgestaltung und Erweiterung des Greizer Parks unter Rudolph Reinecken.
1874 Bau des Schwanenhauses auf einer Insel im Binsenteich.
um 1874 Gestaltung des Blumengartens vor dem Sommerpalais durch Reinecken.
1881 Bau des Palmenhauses vor der Orangerie am Parkeingang.
1918 Abdankung des Hauses Reuß. Sommerpalais und Park gehen an den Volksstaat Reuß, 1920 an das Land Thüringen über.
1920 Errichtung des sogenannten Rindenhauses am Binsenteich (1961 Neubau).
1921 Gründung der Staatlichen Bücher- und Kupferstichsammlung als „Stiftung der Älteren Linie des Hauses Reuß“.
1922 Einweihung des Sommerpalais als Standort der Sammlung.
1926 Die Rotunde wird zum Ehrenmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges umgestaltet. Die Großplastik eines gefallenen Soldaten ist eine Arbeit des Dresdner Bildhauers Karl Albiker.
1950 Umbenennung des Greizer Parks in „Leninpark“.
1971 Gestaltung der Platzanlage am Parkeingang mit der Bronzeplastik des Berliner Bildhauers Jürgen Raue zur Erinnerung an die Befreiung vom Faschismus.
1990 Der Leninpark wird wieder in Greizer Park umbenannt.
1994 Übertragung von Sommerpalais und Park an die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten.
1998-2000 Sanierung des sogenannten Küchenhauses.
2005-2011 Gesamtsanierung des Sommerpalais.
2006-2007 Neugestaltung des Parkhaupteingangs (Begleitprojekt zur BUGA 2007).
2009 Ernennung des Greizer Parks zum Denkmal von nationaler Bedeutung und, unter Würdigung der historischen Leistungen des Fürstenhauses Reuß, Bezeichnung "Fürstlich Greizer Park".
2013
Das verheerende Hochwasser der Weißen Elster verwüstet den Park und zerstört die unmittelbar vorher fertiggestellten Bereiche von Pleasureground und Blumengarten.
2016
Wiederherstellung der hochwassergeschädigten Parkbereiche und Neubau eines Betriebsgebäudes für die Parkverwaltung für 1,4 Mio. Euro (davon 100.000 € an privaten Spenden). Würdigung der gartenkünstlerischen Restaurierung des Pleasuregrounds im Rahmen der Verleihung des Denkmalschutzpreises 2016 des Landkreises Greiz.

 

Bedeutende Persönlichkeiten der Parkgeschichte - Rudolph Reinecken

Hermann Rudolph Reinecken (1846 - 1928) - der "Vater" des Greizer Parks

Rudolph Reinecken (nach einem Ölgemälde, im Eigentum der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten)

Hermann Rudolph Reinecken kann wohl mit Recht als „Vater“ des Greizer Parks angesehen werden. Denn ab 1873, mit Beginn der maßgeblichen Neugestaltung des Parks, und die folgenden 50 Jahre war er der verantwortliche Gestalter eines der gelungensten spätklassizistischen Landschaftsparks in Deutschland.   

Aus Anlass seines 90. Todestages am 4. Januar 2018 soll an diesen für Greiz so prägenden Gartenkünstler erinnert werden. 

Geboren 1846 in Ostpreußen besuchte Reinecken die Königliche Gärtner-Lehranstalt in Potsdam und arbeitete anschließend unter Carl Eduard Petzold, einer europaweit anerkannten Kapazität der Gartenarchitektur in Muskau. Der damals im Fürstentum Reuß älterer Linie regierende Heinrich XXII. engagierte 1872 Petzold, um die Folgen der Eisenbahntrassierung am östlichen Rand des fürstlichen Parks zu „maskieren“ und insgesamt eine Neu- und Erweiterungsplanung für den Park vorzunehmen. Die praktische Umsetzung der resultierenden vielfältigen Aufgaben wurde dem damals 26-jährigen Reinecken übertragen, für ein Monatsgehalt von 50 Talern.

In zahlreichen historischen Analysen streiten Experten bis heute darüber, welchen konkreten Stellenwert die Leistungen Petzolds und Reineckens für den Park haben, wem die maßgebliche Bedeutung als Parkgestalter gebührt. Zu kurz kommt dabei wohl die Rolle Heinrich XXII., der durchaus eigene Vorstellungen zum künftigen Parkaussehen hatte, möglichst jeglichen Baumverlust vermeiden wollte und überdies auch auf das finanziell Leistbare achten musste. Petzolds Plan besaß eine anerkannt hohe künstlerische Qualität, gelangte aber bis auf die von ihm vorgeschlagene gründliche Umgestaltung des Binsenteichs nicht zur Ausführung. Reinecken war es, der unter Maßgabe der standörtlichen Gegebenheiten (z.B. Nutzung weiter Teile des vorhandenen Wegenetzes) die garten- und landschaftsarchitektonische Gestaltung und Pflanzplanung eigenständig verantwortete. Besonderes Geschick bewies er bei der Artenauswahl und Platzierung der Gehölzpflanzungen, in die er auch zahlreiche dendrologische Kostbarkeiten integrierte. Bekannt wurde Reinecken auch durch den von ihm entwickelten „Verpflanzwagen für große Bäume“, der auch im Greizer Park zum Einsatz kam.

Der „Gartenkünstler“ Reinecken, wie er sich bei seinem Dienstantritt im Frühjahr 1873 in Greiz nannte, legte anschließend eine Blitzkarriere hin, „geruhte“ doch der Fürst, ihn in wenigen Jahren über die Stationen „Hofgärtner“ und „Garteninspector“ schließlich 1892 zum Parkdirektor zu ernennen.  

Zielstellung der Parkeigentümerin, der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, ist es, „diese Anlage in ihrer Raumstruktur, in ihrer Wirkung und gartenkünstlerischen Aussage dem nach 1873 ausgeführten Zustand wieder anzunähern“ (Prof. Paulus, ehemal. Direktor der Stiftung, 1998). Damit soll zugleich die eigenständige Leistung Reineckens gewürdigt werden, dem in einem spätklassizistischen Landschaftsgarten die Verknüpfung zweier gärtnerischer Welten - von Barock und Natur - gelang, und den er auch durch vielfach schwierige Zeiten gebracht und bewahrt hat. Gerade  dieses „Bewahrt-Haben“ erweist sich aus heutiger Sicht als Glücksfall und ist neben Reinecken auch nachfolgenden Parkgärtnern wie etwa Scholz und Zeiss zu verdanken.

Wie talentiert und engagiert Reinecken war illustrieren auch seine zahlreichen Planungen von öffentlichen Denkmalplätzen, privaten Villenparks und -gärten und die Entwicklung des Stadtgrüns in Greiz. Zum Beispiel gehen der Greizer Stadtpark und die Lindenbepflanzung der Carolinenstraße, aber auch die „romantische“ Gestaltung des „Miniaturtälchens Elfte Stunde“ und das fürstliche Denkmal auf der Idahöhe auf ihn zurück.

Beschrieben wird, dass Reinecken dank seines würdigen äußeren Erscheinungsbildes und seiner ständigen Präsenz im Park in Greiz Popularität genoss. Heute schätzen wir  sein bleibendes, lebensvolles Gartenkunstwerk „Fürstlich Greizer Park“, mit dem die Stadt etwas Einmaliges besitzt.

Leben und Wirken Rudolph Reineckens sind es unbedingt wert, sich tiefgründiger und ausführlicher damit zu beschäftigen. Dies ist ein erster Beitrag, weitere sollen folgen.

[Christian Wonitzki]